Noch verkatert von der Bartour in der O-Woche, stolpert man als Erstsemester in seine ersten Vorlesungen und Seminare, Bib-Sessions und Kaffeepausen. Das heißt: kritische Profs, die einen durch eine Brille beäugen, die zu tief auf der Nase sitzt; ein Dickicht an Immatrikulations- und Prüfungsämtern; und Horden an unbekannten Kommilitonen, die bitte schnellstmöglich zu Freunden werden sollen.
Doch kein Grund, ein mulmiges Gefühl zu haben: Hier sind ein paar Tipps, wie man Ruhe in den ersten Wochen bewahren kann.
Keine Panik bei Mitschriften
Wer fleißig mitschreibt, hat nicht zwangsläufig Erfolg im Studium.
(Foto: Jan Woitas/dpa)






