„Wie sieht’s bei euch aus?“, fragt ein junger Mann einen anderen. „Schwierig“, antwortet dieser. „Etwa die Hälfte arbeitet noch, die andere Hälfte nicht mehr. Ich darf gar nicht daran denken, was alles liegen bleibt.“ Die beiden haben sich in der Nähe des Kapitols in Washington einen Becher Kaffee geholt und setzen sich damit auf eine Parkbank in der Herbstsonne. Sie sind sich einig, dass diese Sache länger dauern könnte.
US-Bundesangestellte im Shutdown: „Wann sind wir zum Feind geworden?“
Weil sich Republikaner und Demokraten in den USA nicht auf einen Haushalt einigen können, sind 750 000 Menschen im Zwangsurlaub, andere müssen unbezahlt arbeiten.






