PfadnavigationHomeSatireArtikeltyp:SatireKonsequent!Weil Trump ständig auf Frieden drängt – Massendemos für KriegVeröffentlicht am 07.10.2025Lesedauer: 2 MinutenDie Demonstranten sind mal wieder gegen alles, wofür Trump istQuelle: picture alliance/ZUMAPRESS.com; Montage: GLASAUGE/Krisztian ElekDie haarsträubenden Bemühungen von Donald Trump, überall Kriege beenden zu wollen, bleiben nicht folgenlos: Aus der reflexhaften Ablehnung gegen den US-Präsidenten kommt es überall auf der Welt zu Anti-Friedens-Demonstrationen.Donald Trumps 20-Punkte-Plan zur Beendigung des Blutvergießens im Nahen Osten ist der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat: Überall auf der Welt haben sich Menschenmassen versammelt, um gegen den US-Präsidenten und seine irrwitzigen Pläne auf die Straße zu protestieren. So wurden vor den US-Botschaften in Teheran, Islamabad und Mordor von wütenden Mengen Fahnen mit dem „Peace“-Zeichen verbrannt.Auch in Deutschland kam es zu zahlreichen reflexhaften Demonstrationen gegen Trump. „Es reicht! Dieser Mann zerstört alles, was wir lieben!“, ruft Demonstrantin Jennifer-Mafalda R. aus Uelzen und hält ein Schild mit der Aufschrift „Make War Great Again“ in die Kamera. Neben ihr protestiert ihr Nachbar, der extra sein altes Paintball-Gewehr entstaubt hat: „Ich will mich nicht von Trump zum Frieden zwingen lassen. Das ist Faschismus!“Allianz gegen TrumpSeit Beginn seiner zweiten Amtszeit soll Trump, eigenen Angaben zufolge, sieben Konflikte beendet verwandelt haben. Eine Entwicklung, die viele Trump-Kritiker zutiefst beunruhigt. „Wenn dieser Mann so weitermacht, bleibt uns bald nichts mehr zum Empören“, warnt die Organisation „Give War a Chance“, deren Mitglieder seit Bekanntwerden von Trumps erneuten Friedensbemühungen Panzerattrappen anzünden – als Mahnung gegen das Ende der Gewalt.Lesen Sie auchUnterstützung erhält die Bewegung aus überraschenden Ecken. Die neu gegründeten „Veganen Friedenstaubenschlachter Oberursel“ fordern ein Ende der „einseitigen Bevorzugung friedliebender Arten“, während die Gruppierung „Mütter für den Krieg“ die Rückkehr der Wehrpflicht für Kinder ab vier Jahren diskutiert.Greta Thunberg entrüstetUnterstützung kommt von internationaler Prominenz wie Greta Thunberg. „Wo soll ich bitte meinen Antisemitismus ungeniert ausleben können, wenn Trump in Gaza für Ruhe sorgt?“, äußerte sich Thunberg entrüstet während eines Anti-Friedens-Sitzstreiks in einem israelischen Gefängnis, „muss ich jetzt etwa wieder für den langweiligen Klimawandel auf die Straße gehen?“ Lesen Sie auchDer Blick der Weltgemeinschaft richtet sich nun nach Skandinavien. Sollte das norwegische Komitee Trump den Friedensnobelpreis zusprechen, könnte der US-Präsident möglicherweise das Interesse an krankhaften Kriegsbeendigungen verlieren, hofft man.Folgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook, X oder Instagram – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!
Weil Trump ständig auf Frieden drängt: Weltweite Demos für Krieg - WELT
Die haarsträubenden Bemühungen von Donald Trump, überall Kriege beenden zu wollen, bleiben nicht folgenlos: Aus der reflexhaften Ablehnung gegen den US-Präsidenten kommt es überall auf der Welt zu Anti-Friedens-Demonstrationen.






