Was heute wichtig istRichterin verhindert Entsendung kalifornischer Nationalgarde nach Portland. Die 200 Nationalgardisten aus Kalifornien, die US-Präsident Trump nach Portland verlegen wollte, dürfen vorerst nicht kommen. Zuvor hatte ein Gericht entschieden, dass Oregons Nationalgarde in Portland nicht eingesetzt werden darf. Mit dem Manöver wollte die US-Regierung den Richterspruch umgehen. Nun verhindert die zuständige Richterin auch dies. Zum Liveblog zur US-PolitikMenschen entscheiden überall ganz neu, was für sie wahr ist – dabei geht die Wahrheit verlorenTrump rechnet mit schnellen Fortschritten bei Friedensverhandlungen. So genau nimmt US-Präsident Trump es mit den Details derzeit nicht: Bei Israels Ministerpräsident Netanjahu hat er sich für ein Ende des Bombardements in Gaza-Stadt bedankt, trotz Toter bei Angriffen am Sonntag. Die vage Antwort der Hamas auf seinen Friedensplan interpretiert er als Bereitschaft zum „vollständigen Frieden“. Heute beginnen die indirekten Verhandlungen zwischen den Kriegsparteien. Zum ArtikelZum Liveblog zum Krieg in Nahost: Erste Phase der Verhandlungen soll laut Trump diese Woche abgeschlossen werdenZwischen Trümmern, Spielzeug und Hamas-Tunneln: Eine Fahrt nach Gaza-Stadt und ein seltener Einblick in den Häuserkampf zwischen Israel und Hamas (SZ Plus)Wehrdienstgesetz verzögert sich. Verteidigungsminister Pistorius (SPD) hat die Verschiebung als „fahrlässig“ kritisiert. Trotzdem soll über das Wehrdienstgesetz erstmalig nicht in dieser, sondern der nächsten Sitzungswoche im Bundestag beraten werden. Die Union drängt beim geplanten Wehrdienstmodell zu mehr Pflicht als Freiwilligkeit. Kanzler Merz hält die Wiedereinführung der Wehrpflicht für wahrscheinlich. Zum ArtikelBei Miosga hat Bundeskanzler Merz sich eine Stunde ihren Fragen gestellt – auch zu Wehrdienst und DrohnenabwehrMEINUNG Den Deutschen muss die Erkenntnis zugemutet werden, dass Russland feindselig gegen Nato-Länder agiertEx-Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Interview: „Vielleicht hätten wir damit den ganzen Krieg verhindert“Noch einmal vor Gericht. Gisèle Pelicot wird an diesem Montag im Schwurgericht im südfranzösischen Nîmes dabei sein, wenn der Berufungsprozess in ihrem prägenden, weltweit beachteten Vergewaltigungsfall beginnt. Zum ArtikelWeitere wichtige ThemenDeutschlandweit schließen derzeit Kliniken, doch ohne die Krankenhausreform würden noch mehr Krankenhäuser sterbenDiskussion um Abschaffung: Pflegegrad 1 steht schon seit Längerem in der KritikNach Schneesturm: Mehrere Hundert Menschen von Mount Everest gerettet
News am Morgen - Nachrichten vom 06. Oktober 2025
Ein Gericht verhindert die Entsendung der kalifornischen Nationalgarde nach Portland. Trump sieht Fortschritte bei Friedensverhandlungen mit Israel und Hamas. Wehrdienstgesetz verzögert sich im Bundestag. Gisèle Pelicot erscheint erneut vor Gericht.












