PfadnavigationHomeSportFußballBundesligaFC Bayern MünchenBei Oktoberfest-Besuch„Dann sind wir nicht mehr zu schlagen“ – Bayern-Boss Hainer macht AnsageVeröffentlicht am 06.10.2025Lesedauer: 2 MinutenDer FC Bayern marschiert weiter durch die Liga und fertigt Eintracht Frankfurt ab. Mann des Abends ist Neuzugang Luis Diaz, der an allen drei Toren beteiligt ist. Sehen Sie die Highlights der Partie hier im Video.Der FC Bayern dominiert in der Bundesliga derzeit nach Belieben. Vereinschef Hainer lässt sich deshalb vor dem Oktoberfest-Bierzelt zu einer forschen Prognose hinreißen. Was launig gemeint war, wird bei der hoffnungslos unterlegenen Konkurrenz nicht für Freude sorgen.Nach dem besten Saisonstart der Vereinshistorie hat Bayern Münchens Präsident Herbert Hainer eine launige Ansage gemacht. Einen Tag nach dem 3:0 im Top-Duell bei Eintracht Frankfurt flachste Hainer beim Oktoberfest-Besuch des Rekordmeisters: „Ich habe schon mal gesagt: Wenn der Luiz Díaz noch Tore schießt, dann sind wir nicht mehr zu schlagen.“ Der kolumbianische Sommer-Zugang Díaz war beim verdienten Erfolg gegen Frankfurt der Matchwinner mit zwei Toren und einer Vorlage. In zehn Pflichtspielen traf er schon viermal für die Münchener und lieferte vier Torvorlagen. Nicht zuletzt durch ihn ist die Konkurrenz aktuell hoffnungslos unterlegen – wie auch das Duell gegen die ambitionierten Frankfurter zeigte.Nachdem der Kolumbianer der Eintracht ordentlich eingeschenkt hat, soll er nun auf der Wiesn nachlegen – zumindest nach Ansicht von Kapitän Joshua Kimmich. „Da erwarte ich eine Top-Leistung von dem. Da erwarte ich, dass er sich mal die eine oder andere Maß gönnt“, sagte Kimmich mit einem Augenzwinkern nach der Machtdemonstration gegen die Eintracht.Lesen Sie auchWenn sich Díaz beim Oktoberfest ähnlich schnell in die Mannschaft integriert wie auf dem Platz, sollte dem nichts im Wege stehen. „Was er für ein Spiel gemacht hat – generell, wie schnell er sich integriert hat, wie schnell er sich eingefügt hat“, sagte Kimmich mit einiger Bewunderung über den Offensivspieler, der für 70 Millionen Euro vom englischen Meister FC Liverpool kam.Für den FC Bayern geh es gegen den BVB und Brügge weiterBegleitet von seiner Frau besuchte Díaz dann an einem verregneten Sonntag die Wiesn, auch Sturmkollege Harry Kane brachte seine Frau mit. Der Engländer kam in Tracht und in Haferlschuhen zum Festzelt, vor dem er kurz für Fotografen posierte. Dabei humpelte er nicht. Der Schlag auf den Fuß aus dem Frankfurt-Spiel dürfte also keine gravierenden Folgen haben für Kane – der Stürmerstar selbst hatte schon am Samstagabend Entwarnung gegeben.Bei windigem, kaltem und regenfeuchtem Wetter eilten die Bayern-Spieler und Coach Vincent Kompany, der seine Familie mitgebracht hatte, schnell in das warme Zelt. Am letzten Oktoberfesttag konnten die Münchener ihren so famosen Frühherbst mit zehn Siegen in bislang zehn Pflichtspielen feiern. Sportvorstand Max Eberl kündigte an, dass man sich nun „mal ein Bierchen gönnen“ könne.Nach der anstehenden Länderspielpause geht es mit dem nächsten Bundesliga-Topduell gegen Borussia Dortmund weiter (18. Oktober, 18.30 Uhr, im Sport-Ticker der WELT). Danach steht der dritte Spieltag der Champions League gegen Club Brügge an (22. Oktober, 21 Uhr, ebenfalls im Sport-Ticker der WELT).pk/dpa
FC Bayern: „Dann sind wir nicht mehr zu schlagen“ – Boss Hainer macht Ansage - WELT
Der FC Bayern dominiert in der Bundesliga derzeit nach Belieben. Vereinschef Hainer lässt sich deshalb vor dem Oktoberfest-Bierzelt zu einer forschen Prognose hinreißen. Was launig gemeint war, wird bei der hoffnungslos unterlegenen Konkurrenz nicht für Freude sorgen.









