Auslandskorrespondent zu sein ist und bleibt die schönste Form des Journalisten-Daseins. Statt in steril, aber pflegeleicht eingerichteten Büros in irgendwelchen Glastürmen herumzuhocken und sich in den Konferenzen zu langweilen (so zumindest stellt man sich den Redaktionsalltag als Korrespondent vor), besteht die Tätigkeit im mehrjährigen Studium generale eines selbst gewählten Landes, vor Ort und fern der Zentralredaktion. Mit den täglichen kleinen Alltagsabenteuern, die einer nur in der Fremde erlebt.
Journalismus im Ausland: Erfahrungen eines SZ-Korrespondenten
Tomas Avenarius berichtet von der Arbeit als Korrespondent im Ausland: vom Umgang mit kulturellen Unterschieden, von hilfreichen Einheimischen und Erfahrungen in Krisengebieten.






