Augsburg (dpa) - Paul Simonis war sauer. Richtig sauer. Und der 40 Jahre alte Niederländer mochte nichts schönreden nach dem völlig verdienten 1:3 des VfL Wolfsburg beim FC Augsburg. Nein, der Trainer sprach Klartext nach der dritten Niederlage in Serie und nur fünf Punkten aus den ersten sechs Partien in der Fußball-Bundesliga. Der VfL steckt im unteren Drittel der Tabelle fest.„Das war unser schlechtestes Spiel bis jetzt. Ich hatte das Gefühl, wir sind auf einem guten Weg zusammen. Aber heute war nur eine Mannschaft auf dem Platz, die gewinnen wollte, das war Augsburg“, sagte Simonis. YouTubeDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Was den neuen VfL-Coach massiv störte, waren neben unsauberen Aktionen in Ballbesitz die fehlenden Basis-Tugenden. „An Energie und Intensität sollte es niemals fehlen auf dem Platz“, lautete sein Vorwurf an seine Profis.Simonis wurde in der Kabine „lauter“Kapitän Maximilian Arnold berichtete, dass der Trainer in der Halbzeitpause „lauter“ geworden sei in der Kabine. „Das muss auch so sein. Weil so kann man in der Bundesliga nicht bestehen“, sagte der Ex-Nationalspieler. „Wir haben uns den Schneid abkaufen lassen“, beklagte der 31-Jährige. Kapitän Maximilian Arnold steht nach der nächsten Wolfsburger Niederlage frustriert auf dem Platz. Harry Langer/dpaGerät der VfL in einen Abstiegsstrudel? Nein, so weit mochte Arnold nicht gehen in seiner Spielanalyse: „Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir diesen Weg weitergehen sollten.“ Nach der Länderspielpause geht es für die Augsburger mit einem Heimspiel gegen DFB-Pokalsieger VfB Stuttgart weiter.© dpa-infocom, dpa:251005-930-123125/1
Klartext von Trainer und Kapitän am Wolfsburger Tiefpunkt
Augsburg (dpa) - Paul Simonis war sauer. Richtig sauer. Und der 40 Jahre alte Niederländer mochte nichts schönreden nach dem völlig verdienten 1:3 des VfL Wolfsburg beim FC Augsburg. Nein, der Trainer sprach Klartext nach der dritten Niederlage in Serie und nur fünf Punkten aus den ersten sechs Partien in der Fußball-Bundesliga. Der VfL steckt im unteren Drittel der Tabelle fest.„Das war unser schlechtestes Spiel bis jetzt. Ich hatte das Gefühl, wir sind auf einem guten Weg zusammen. Aber heute war nur eine Mannschaft auf dem Platz, die gewinnen wollte, das war Augsburg“, sagte Simonis. YouTubeDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von YouTube angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von YouTube angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Was den neuen VfL-Coach massiv störte, waren neben unsauberen Aktionen in Ballbesitz die fehlenden Basis-Tugenden. „An Energie und Intensität sollte es niemals fehlen auf dem Platz“, lautete sein Vorwurf an seine Profis.Simonis wurde in der Kabine „lauter“Kapitän Maximilian Arnold berichtete, dass der Trainer in der Halbzeitpause „lauter“ geworden sei in der Kabine. „Das muss auch so sein. Weil so kann man in der Bundesliga nicht bestehen“, sagte der Ex-Nationalspieler. „Wir haben uns den Schneid abkaufen lassen“, beklagte der 31-Jährige. Kapitän Maximilian Arnold steht nach der nächsten Wolfsburger Niederlage frustriert auf dem Platz. Harry Langer/dpaGerät der VfL in einen Abstiegsstrudel? Nein, so weit mochte Arnold nicht gehen in seiner Spielanalyse: „Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir diesen Weg weitergehen sollten.“ Nach der Länderspielpause geht es für die Augsburger mit einem Heimspiel gegen DFB-Pokalsieger VfB Stuttgart weiter.© dpa-infocom, dpa:251005-930-123125/1







