Berlin (dpa/bb) - Das ausgebüxte Känguru aus Berlin-Kladow ist wieder aufgetaucht. Das berichtete der „Tagesspiegel“ unter Berufung auf die Spandauer Bezirksstadträtin Tanja Franzke. Eine Tierärztin habe festgestellt, dass das Tier gesund sei, sagte die CDU-Politikerin dem Blatt.

Die Berliner Polizei konnte auf Anfrage der dpa nichts zu dem Fall sagen. Die Bezirksstadträtin war am Abend nicht erreichbar.

Das Wallaby - eine Gattung aus der Familie der Känguru - war am Wochenende aus seinem Gehege verschwunden. Passanten hatten das Känguru im Südwesten der Stadt gesichtet. Polizisten versuchten vergeblich, das Tier einzufangen - es hüpfte daraufhin in einen Wald.

Laut Franzke hielt sich das Tier offenbar permanent in Kladow auf. Laut dem Zeitungsbericht wurde das Mini-Känguru am späten Nachmittag zu seinem privaten Besitzer am Kladower Havelufer zurückgefahren.

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