Tag zwölf der Wiesn, das war nicht zuletzt aus Sicht derjenigen, die auf der Wiesn arbeiten, ein ungewöhnlicher Tag: Aufgrund einer Bombendrohung war das Gelände mehr als sieben Stunden abgeriegelt. Für die Wirte, die Bedienungen, die Schausteller, ja alle Beschicker bedeutete das folglich, Verständnis hin oder her: einen halben Tag keine zahlenden Gäste und damit kein Umsatz. Als Reaktion darauf hatte der Verband Dehoga Bayern noch in der Nacht eine Verlängerung des Oktoberfests ins Spiel gebracht. Und auch wenn der Landesverband – offenbar auf Druck aus den eigenen Reihen – schon zurückgerudert ist, stellt sich doch die Frage: Ginge das überhaupt, die Wiesn einfach so verlängern?
Oktoberfest 2025: Warum sogar die Wiesn-Wirte gegen eine Verlängerung sind
Nach der Zwangspause könnte man doch einfach einen Tag dranhängen: Der Vorschlag des Gaststättenverband Dehoga findet wenig Anklang – aus guten Gründen.







