HomePolitikAntisemitismusAntisemitismusWie geht es Jüdinnen und Juden nach dem 7. Oktober?30. September 2025, 14:55 UhrLesezeit: 3 Min.Ferda Ataman, Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, und Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden, bei der Vorstellung des Forschungsberichts. Soeren Stache/dpaFreundeskreise sind kleiner geworden, enge Bezugspersonen haben sich distanziert. Die Folgen des Massakers der Hamas in Israel greifen tief in das Privatleben von Jüdinnen und Juden in Deutschland ein, wie eine Studie nun zeigt.Von Katharina Erschov, BerlinDer Anschlag der Terrororganisation Hamas am 7. Oktober 2023 in Israel hat das Leben von Jüdinnen und Juden in der ganzen Welt verändert. Auch in Deutschland. Der Frage, wie es ihnen hier mittlerweile geht, ist eine von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes geförderte Studie nachgegangen. Ihren Zwischenbericht stellten die Forscherinnen am Dienstag in der Bundespressekonferenz in Berlin vor.