PfadnavigationHomeRegionalesMecklenburg-VorpommernFischsterben in Rostock: Jetzt weniger tote Tiere am StrandVeröffentlicht am 29.09.2025Lesedauer: 2 MinutenExperten gehen der Ursache des Fischsterbens auf den Grund. Betroffen ist die Küste von Markgrafenheide, Hohe Düne, Warnemünde bis Heiligendamm. (Archivbild).Quelle: Jens Büttner/dpaEin Massensterben entlang der Küste in Mecklenburg-Vorpommern sorgt für Aufsehen. Nun wird untersucht, warum plötzlich so viele tote Flundern, Schollen und Dorschen angeschwemmt wurden.Das Fischsterben an der Küste in Rostock klingt ab. Bei Drohnenflügen am frühen Sonntagmorgen «wurden keine nennenswerten Totfunde von Fischen festgestellt», teilte das zuständige Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt mit. Für die Überflüge waren laut Stadtverwaltung Rostock zwei Drohnen eingesetzt worden, eine über Markgrafenheide und eine über Warnemünde. Seit Freitag waren an mehreren Stränden in Rostock etliche tote Fische angeschwemmt worden.Suche nach der Ursache für TotfundeDie Ursache für das plötzliche Fischsterben wird im Landesamt

für Landwirtschaft, Lebensmittelsicherheit und Fischerei (LALLF)

ermittelt. In dem Amt werden Fischproben untersucht. Mit ersten Ergebnissen