Kaffee und KI haben überraschend viele Gemeinsamkeiten. Bei beiden Produkten kommt es auf Dosis und Zubereitung an. Eine Tasse macht munter, fünf Espressi machen nervös. Es gibt köstlichen Cappuccino und fürchterlichen Filterkaffee. Die meisten Menschen wollen selbst entscheiden, wann sie Kaffee trinken: gern zum Frühstück, selten zum Abendessen und garantiert nicht literweise rund um die Uhr.
Die Flut an KI-Assistenten nervt. Und ist gefährlich.
KI-Konzerne drängen Menschen rücksichtslos KI-Funktionen auf. Gegen die Zwangsbeglückung hilft nur Widerstand.






