HomePolitikVerteidigungspolitikBundeswehr und NatoSchwachpunkt Drohnenabwehr28. September 2025, 13:59 UhrLesezeit: 5 Min.Ein Bundeswehrsoldat mit einem System zur Drohnenabwehr vom Typ HP 47+ bei einem Übungsszenario in Mecklenburg-Vorpommern. (Archivbild) Jens Büttner/dpaDie Bundeswehr ist schlecht gerüstet, doch nun muss wegen verdächtiger Drohnen sogar der EU-Gipfel in Dänemark besonders geschützt werden. Jetzt sollen rasch Maßnahmen ergriffen werden, doch die Lieferzeiten der Industrie sind lang und dann macht auch noch ein Rohstoff Probleme.Von Georg Ismar, BerlinExklusivRussische Sabotage:BrandgefährlichSie sind leicht zu finden, billig – und entbehrlich, wenn sie auffliegen: Russlands sogenannte Wegwerfagenten verunsichern den Westen. Mit Paketbomben in DHL-Flugzeugen hätten sie beinahe eine Katastrophe verursacht. Eine Recherche von SZ, NDR und WDR beleuchtet das Sabotagesystem des Kreml aus Drahtziehern, Mittelsmännern und Handlangern.
Deutschlands Schwachpunkt: Die Drohnenabwehr
Wie die Drohnenabwehr nach den Vorfällen in Polen und Dänemark nun rasch verbessert werden soll – und warum plötzlich ein Rohstoff Sorgen bereitet.










