Motegi (dpa) - Sechs Jahre nach seinem letzten Titelgewinn hat sich Marc Márquez erneut zum Motorrad-Weltmeister gekrönt. Dem spanischen Ducati-Fahrer genügte in Japan beim souveränen Sieg seines Teamkollegen Francesco Bagnaia ein zweiter Platz, um seinen siebten Titel in der Königsklasse MotoGP vorzeitig zu holen. „Es ist unmöglich zu sprechen“, sagte der 32 Jahre alte Champion mit Tränen in den Augen. „Ich habe gekämpft, gekämpft und weiter gekämpft und habe wieder gewonnen. Ich bin jetzt im Einklang mit mir selbst.“ Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Zeitweise musste Márquez um seine Karriere bangen, nachdem er sich ab 2020 mehreren Operationen am rechten Oberarm unterziehen musste. Verletzungsbedingt verpasste er in dieser Zeit 30 Rennwochenenden und stürzte seither mehr als 100 Mal. Doch nun kann er dank eines Vorsprungs von 201 Punkten vom ersten Platz in der Gesamtwertung nicht mehr verdrängt werden, obwohl noch fünf Rennen ausstehen. Allein in dieser Saison gewann der Dominator elf Grand Prix und stand insgesamt 15 Mal auf dem Podest.© dpa-infocom, dpa:250928-930-94532/1
Nach Leidenszeit: Marc Márquez wieder Motorrad-Weltmeister
Motegi (dpa) - Sechs Jahre nach seinem letzten Titelgewinn hat sich Marc Márquez erneut zum Motorrad-Weltmeister gekrönt. Dem spanischen Ducati-Fahrer genügte in Japan beim souveränen Sieg seines Teamkollegen Francesco Bagnaia ein zweiter Platz, um seinen siebten Titel in der Königsklasse MotoGP vorzeitig zu holen. „Es ist unmöglich zu sprechen“, sagte der 32 Jahre alte Champion mit Tränen in den Augen. „Ich habe gekämpft, gekämpft und weiter gekämpft und habe wieder gewonnen. Ich bin jetzt im Einklang mit mir selbst.“ Plattform XDie SZ-Redaktion hat diesen Artikel mit einem Inhalt von Plattform X angereichertUm Ihre Daten zu schützen, wurde er nicht ohne Ihre Zustimmung geladen.Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Plattform X angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an den Betreiber des Portals zur Nutzungsanalyse übermittelt. Mehr Informationen und eine Widerrufsmöglichkeit finden Sie unter sz.de/datenschutz.Zeitweise musste Márquez um seine Karriere bangen, nachdem er sich ab 2020 mehreren Operationen am rechten Oberarm unterziehen musste. Verletzungsbedingt verpasste er in dieser Zeit 30 Rennwochenenden und stürzte seither mehr als 100 Mal. Doch nun kann er dank eines Vorsprungs von 201 Punkten vom ersten Platz in der Gesamtwertung nicht mehr verdrängt werden, obwohl noch fünf Rennen ausstehen. Allein in dieser Saison gewann der Dominator elf Grand Prix und stand insgesamt 15 Mal auf dem Podest.© dpa-infocom, dpa:250928-930-94532/1






