Die Zeit, das hat Dino Toppmöller im Laufe seiner 44 Lebensjahre gelernt, von denen er in mehr als der Hälfte im professionellen Fußballgeschäft sein Auskommen gefunden hat, heilt Wunden. Zu Beginn der Woche, unmittelbar im Anschluss an die Niederlage gegen Union Berlin (3:4), fühlten sich weder der Trainer der Eintracht noch die Spieler gut, was er in einem Umfeld, das stets nach dem größtmöglichen Erfolg strebt, für „selbsterklärend“ hält.