Infantinos Emphatie : Fußballperson auf Mission27.09.2025, 10:38Lesezeit: 1 Min.Bei allem Leid in der Welt sollte man eines nicht vergessen: FIFA-Präsident Infantino leidet mit. Aber er schenkt uns auch Hoffnung: Die WM werde „Frieden, Harmonie und Freude“ bringen, Gianni sei Dank!Der Weltmeister der uneigentlichen Rede hat wieder zugeschlagen. Gianni Infantino, der sich vor einiger Zeit arabisch, afrikanisch, homosexuell, behindert etc. pp. fühlte, ist jetzt auch unter die Empfindsamen gegangen.Nachdem ihm vom Atlantic Council ein Preis verliehen worden war, weil er „die Rolle des Sports in den internationalen Beziehungen neu definiert“ habe (es handelt sich nicht um einen Spottpreis, Anm. d. Red.), sprach Infantino in seiner teilweise uneigentlichen Dankesrede von seinem Mitleid, wenn er Kinder in Kriegszeiten leiden, und von seinen Tränen, wenn er Mütter weinen sehe. Darum rief er als „einfache Fußballperson“ (haha, Anm. d. Red.) alle Politiker dazu auf, für Frieden auf der Welt zu sorgen.Später im Interview deutete Infantino an, dass es eigentlich nur eine Macht gebe, die die Welt zu einem besseren Ort machen könne. Die Fußball-WM 2026, so der FIFA-Chef, werde „Frieden, Harmonie und Freude“ bringen.Wie es aussieht, bekommt Donald Trump mit seinen nach eigener Zählung sieben beendeten Kriegen starke Konkurrenz bei der Vergabe des Friedensnobelpreises. Als Empathiedarsteller steckt Infantino seinen Gschaftlhuberspezi locker in die Tasche.
Gianni Infantinos Emphatie: Fußballperson auf Mission
Bei allem Leid in der Welt sollte man eines nicht vergessen: FIFA-Präsident Infantino leidet mit. Aber er schenkt uns auch Hoffnung: Die WM werde „Frieden, Harmonie und Freude“ bringen, Gianni sei Dank!






