FeuilletonBücherSachbuchFAZ+Kunst der Selbstinszenierung : Der Glamour und seine GegnerVon Anna-May Lohfeld26.09.2025, 18:38Lesezeit: 3 Min.Ute Cohen denkt über die Welt glanzvoller Äußerlichkeiten nach. Mit der LGBTQ-Community kann sie nichts anfangen, obwohl sie gerade dort Verbündete fände.Ist es überhaupt noch möglich, sich schick anzuziehen, ohne sich in Ideologien zu verstricken? In ihrem Essay „Glamour – über das Wagnis, sich kunstvoll zu inszenieren“ nimmt Ute Cohen ihre Leser mit auf eine Reise durch Ausprägungen und Bedeutungen eines nur schwer fassbaren Begriffs. Sie reiht eine große Zahl von Beispielen aus Popkultur, Antike, Geschichte und Philosophie aneinander: Hollywood-Stars wie Ava Gardner und Ikonen wie David Bowie stehen neben Philosophen wie Platon oder den Regenschirmmachern des 19. Jahrhunderts.

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