Hätte der deutsche Schwimmer Marius Kusch, 32, diese Woche nicht für die Enhanced Games zugesagt, sondern für eine der anderen Ekelbuden der Gegenwart wie das RTL-Dschungelcamp, wäre die Aufregung jetzt überschaubar. Dass die sogenannte Unterhaltungsindustrie Menschen dafür bezahlt, sich vor Publikum Känguruhoden, Buschschweinsperma oder lauwarmes Entenblut zuzuführen, ist gesellschaftlich längst akzeptiert und von keiner Rechtsnorm geächtet.