„Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“, sagt Erika Kirk, die Witwe des ermordeten US-Influencers Charlie Kirk mit tränenerstickter Stimme. Die junge Frau steht am vergangenen Sonntag auf der Bühne im Footballstadion in Glendale bei Phoenix vor 70 000 Menschen und zitiert Jesus Christus. Am Kreuz hängend soll er, so steht es im Lukas-Evangelium, diese Worte gesagt haben zu jenen, die ihn verhöhnten und verspotteten. Und dann sagt Erika Kirk, sie vergebe auch dem Mörder ihres Mannes. „Ich vergebe ihm, weil Christus das auch getan hat. Weil Charlie das auch getan hätte. Die Antwort auf Hass ist nicht Hass. Die Antwort, die wir aus dem Evangelium kennen, ist Liebe und immer Liebe.“
Wie Trump den christlichen Glauben für politische Machtinteressen missbraucht
Er hasse seine Feinde, sagt Donald Trump und widerspricht einem urchristlichen Gebot. Warum ihm trotzdem Hunderttausende Christen zujubeln – und wovor ein deutscher Bischof warnt.











