Amerikas Öl- und Gasindustrie leidet unter der amerikanischen Regierungspolitik und verschiebt deshalb Investitionen. Das geht aus einer Umfrage der Federal Reserve von Dallas hervor. Die Unternehmer und Manager machen darin ihrem Unmut mit teils scharfen Kommentaren Luft: „Die Regierung drängt auf 40 Dollar je Barrel Rohöl, und mit Zöllen auf ausländische Rohprodukte sind die (Input-)Preise gestiegen, sodass das Bohren zum Erliegen kommen wird. Die Ölindustrie wird abermals wertvolle Mitarbeiter verlieren“, lässt sich ein Manager zitieren. „Der Lärm und das Chaos sind ohrenbetäubend! Wer will in diesem instabilen Umfeld eine Geschäftsentscheidung treffen?“, moniert ein anderer. Ein dritter merkt an: „Die Unsicherheit durch die Politik der Regierung hat sämtliche Investitionen im Ölsektor ausgebremst. Wer kann, sucht das Weite.“
Unsicherheit und Zölle lähmen Amerikas Ölindustrie
Politische Unsicherheit und Zölle bremsen Amerikas Ölindustrie. Eine Fed-Umfrage zeigt wachsenden Unmut und verschobene Investitionen.







