„Sie wollen uns Angst machen“, sagt Yasemin Acar. „Sie wollen uns müde machen“, zum Aufgeben zwingen. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch habe es eine Drohnenattacke auf die Schiffe von ihr und ihren Mitstreitern gegeben, sagt die Aktivistin. Und der Verursacher, das ist in den Augen der Aktivistin Acar die israelische Regierung. Das stehe eigentlich außer Frage, sagt sie der Süddeutschen Zeitung am Telefon. Beweisen könne sie das nicht, doch ihre Schlussfolgerung sei nach dem Ausschlussprinzip nur logisch.