Die „Kriegskasse“ ist gut gefüllt. Fast 96 Millionen Euro Überschuss hat die kommunale ABG Frankfurt Holding 2024 erzielt, rund 13 Millionen Euro mehr als im Jahr zuvor. Das trage dazu bei, dass die Wohnungsbaugesellschaft in den nächsten fünf Jahren rund 2,1 Milliarden Euro investieren könne, sagte Geschäftsführer Frank Junker bei der Vorstellung der Jahresbilanz. 4000 neue Wohnungen sollen bis 2029 gebaut werden. Die Grundstücke dafür sind vorhanden. Junker macht dennoch eine Einschränkung: Die Projekte würden verwirklicht, „wenn es die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen hoffentlich bald wieder zulassen“.
Frankfurt: Kommunale ABG Holding plant 4000 neue Wohnungen
Die kommunale ABG Frankfurt Holding will bis 2029 rund 4000 neue Wohnungen bauen. Doch die Pläne stehen noch unter einem großen Vorbehalt. Die Linke übt unabhängig davon Kritik.






