PfadnavigationHomeRegionalesBayernDokumente zu geplantem Gips-Bergwerk werden erneut ausgelegtVeröffentlicht am 25.09.2025Lesedauer: 2 MinutenDer Baustoffhersteller Knauf will ein großes Bergwerk für den Gips-Abbau errichten. (Archivbild)Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpaEin Baustoffhersteller plant den Abbau von Gips im großen Stil in Unterfranken. Doch es gibt Bedenken von Naturschützern und Gemeinden. Wer will, kann die Unterlagen nun abermals einsehen.Vom 6. Oktober an werden alle Unterlagen zum geplanten neuen Gips-Bergwerk der Firma Knauf in Unterfranken nochmals für einen Monat ausgelegt. Sie seien unter anderem auf der Internetseite der Regierung von Oberfranken einsehbar, teilte die Behörde in Bayreuth mit.Die bisherigen Dokumente seien von dem Unternehmen aus Iphofen (Landkreis Kitzingen) aktualisiert worden, etwa hinsichtlich der Belastung durch Lkw-Verkehr sowie der Auswirkungen möglicher Sprengungen in dem Bergwerk. Das soll in der sogenannten Altertheimer Mulde südwestlich von Würzburg entstehen. Gegen das Projekt gibt es bereits mehr als 3.000 Einwendungen, vor allem hinsichtlich des Grund- und Trinkwasserschutzes.«Wir sehen die Neuauslegung als Chance, auf wesentliche Bedenken einzugehen, die wir aus den bisherigen Stellungnahmen und Einwendungen (...) mitgenommen haben», sagte der Geschäftsleiter Technik bei der Knauf Gips KG, Marco Pabstmann. «Denn wir möchten das Bergwerk partnerschaftlich
Dokumente zu geplantem Gips-Bergwerk werden erneut ausgelegt - WELT
Ein Baustoffhersteller plant den Abbau von Gips im großen Stil in Unterfranken. Doch es gibt Bedenken von Naturschützern und Gemeinden. Wer will, kann die Unterlagen nun abermals einsehen.






