PfadnavigationHomePodcastsInside USAPodcast zur US-PolitikLob, Kritik und ein Papiertiger – Trumps Strategie für die globale AgendaVeröffentlicht am 24.09.2025Lesedauer: 2 MinutenNach vier Jahren ist Donald Trump zurück im Kreis der Vereinten Nationen. In seiner Rede vor den Staats- und Regierungschefs der globalen Staaten skizziert er eine Weltordnung, die von Migration und Klimaschutz zerstört wird. Sein eigenes politisches Vorgehen lobt er dagegen überschwänglich.Antonia Beckermann und Wim Orth sprechen mit US-Korrespondentin Stefanie Bolzen darüber, wie der US-Präsident auf der Bühne und rund um die Generalversammlung auch für Überraschungen sorgt - bei Verbündeten wie Gegnern. Und sie sprechen über eine denkwürdige Pressekonferenz, in der Trump gemeinsam mit seinem Gesundheitsminister über medizinische Hinweise für eine vermeintliche Eindämmung von Autismusfällen referiert.Abonnieren Sie diesen Podcast bei Spotify, Apple Podcasts oder direkt per RSS-Feed
Hier bekommen Sie schon einen ersten Einblick in die Folge:In der aktuellen Folge von „This is America“ geht es um Donald Trumps Auftritt vor der UN-Generalversammlung in New York. Der US-Präsident nutzte seine Rede, um die USA als Ausnahmestaat hervorzuheben und andere Länder scharf zu kritisieren. Zugleich erklärte er überraschend seine volle Unterstützung für die Vereinten Nationen – trotz zahlreicher Angriffe auf deren Grundprinzipien.So schlug Trump einerseits nationalistische Töne an, andererseits lobte er die Organisation jedoch im persönlichen Gespräch mit UN-Generalsekretär António Guterres. Auch die Reaktionen im Saal, in dem Delegierte mit hörbarem Unmut auf Trumps Behauptungen reagierten, geben Aufschluss über die internationale Wahrnehmung.Überraschende Worte zu RusslandBemerkenswerter als die Rede selbst war ein Signal in Richtung Moskau. Nach einem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj am Rande der Vollversammlung schrieb Trump in einem Post auf seiner Plattform „Truth Social“, Russland habe sich als „Papiertiger“ erwiesen, während die Ukraine den Krieg gewinnen könne. Diese Formulierung deutet auf eine mögliche Kehrtwende hin – doch bleibt offen, ob Trump diese Linie dauerhaft verfolgt oder rasch wieder ändert.Auch mit seinen Äußerungen bezüglich des Nahen Ostens sorgt er für Aufmerksamkeit: Israel, traditionell enger Verbündeter der USA, erwähnte er in seiner Aufzählung wichtiger Partner nicht. Beobachter werten dies als Ausdruck von Verstimmung wegen jüngster Angriffe gegen Hamas-Vertreter in Katar - einem Land, das Trump ebenfalls als engen Verbündeten sieht.Dieser Artikel wurde mithilfe von KI aus einem Transkript unseres USA-Podcasts erstellt und von einem WELT-Redakteur geprüft.„This is America“ ist der Podcast zur US-Politik, in dem wir nicht nur über, sondern auch mit Amerikanern reden. Feedback gern an usa@welt.de









