Nach Krise sieht es hier eigentlich nicht aus, eher nach viel Arbeit. Im Hof des Weinguts Sans-Lorch steht ein Traktor mit leerem Anhänger, daneben eine Wanne mit Traubenresten. Aus der Presse plätschert hellroter Saft, ein feinherber Rosé soll das mal werden. „Heute Mittag um eins hingen die Trauben noch im Weinberg“, sagt Jasmin Lorch, 31, Gummistiefel, Rasta-Zopf.
Keine Zukunft für den deutschen Wein? Warum Winzer ums Überleben kämpfen
Sinkende Preise, steigende Kosten und weniger Durst auf Wein: Deutschlands Winzer stecken in einer tiefen Krise und kämpfen ums Überleben.







