PfadnavigationHomePanoramaNach öffentlicher FahndungAus Osnabrücker Psychiatrie geflohen – Polizisten nehmen 35-Jährigen in Bremen festVeröffentlicht am 24.09.2025Quelle: Karl-Josef Hildenbrand/dpaDer aus einer Osnabrücker Psychiatrie geflohene 35-jährige Sudanese ist nach öffentlicher Fahndung gefasst worden. Zivilfahnder trafen ihn im Umfeld des Bremer Hauptbahnhofs an. Laut einem Medienbericht hatte er im November 2019 einen anderen Mann mit einem Messer getötet.Zivilfahnder haben den aus einer Psychiatrie geflüchteten Mann im Umfeld des Bremer Hauptbahnhofs ausfindig gemacht. Einsatzkräfte nahmen den Gesuchten gegen 9.30 Uhr fest, wie die Polizei mitteilte. Der 35-Jährige war am Dienstagvormittag aus der Klinik in Osnabrück entkommen. Er war dort aufgrund einer gerichtlichen Anordnung untergebracht.Die Ermittler hatten mit einem Foto des Mannes gesucht und Menschen davor gewarnt ihn ansprechen. Aufgrund einer Erkrankung sei nicht auszuschließen, dass von ihm eine Gefahr ausgehe, hieß es von der Polizei. Der Mann war nach einer gerichtlichen Anordnung in der Psychiatrie untergebracht worden. Laut einem „Bild“-Bericht soll der 35-Jährige im November 2019 einen anderen Mann im Landkreis Stade mit einem Messer getötet haben. Dem Bericht zufolge geriet der Sudanese im November 2019 bei einer Flüchtlingsunterkunft mit einem Landsmann in Streit und soll mit einem Messer zugestochen haben. Die Polizei wollte dazu keine Angaben machen.dpa/lay
Osnabrück: Polizei fahndet nach aus Psychiatrie geflohenem Mann – und warnt Bevölkerung - WELT
Der aus einer Osnabrücker Psychiatrie geflohene 35-jährige Sudanese ist nach öffentlicher Fahndung gefasst worden. Zivilfahnder trafen ihn im Umfeld des Bremer Hauptbahnhofs an. Laut einem Medienbericht hatte er im November 2019 einen anderen Mann mit einem Messer getötet.






