Kann sein, dass Erika Kirk dem mutmaßlichen Mörder ihres Mannes mit drei Worten das Leben gerettet hat. Noch urteilen in den USA zwar Gerichte, irdische Gerichte, auch wenn die Regierung inzwischen manchmal den Eindruck erweckt, als stünde die Bibel über der Verfassung. Aber die Witwe des ermordeten Aktivisten Charlie Kirk hat bei der Trauerfeier am Sonntag in Arizona unter Tränen und mit Hinweis auf Jesus Christus gesagt, dass sie dem Täter vergebe.
Arizona: Versöhnung statt Rache nach Mordfall Charlie Kirk
Die Witwe vergibt dem mutmaßlichen Mörder ihres Mannes öffentlich. Doch der amerikanische Präsident sinnt nur auf Vergeltung. Er sollte besser von ihr lernen. Kommentar von Peter Burghardt














