Die Bilder, die der Fotograf der Zoologischen Gesellschaft (ZGF) Jahr für Jahr zum Jahresbericht in Magazinformat beiträgt, sprechen stets für sich. Sie dokumentieren die Faszination der Natur, der Wildnis, der dort lebenden Tiere. Sie belegen aber auch, wie gefährdet die Umwelt ist. Da trabt das ausgewilderte Przewalskipferd auf der einen Seite aus seinem Transportcontainer hinaus, nach dem Umblättern begegnet einem eine Luftaufnahme des verwundeten Amazonas, wo Goldwäscher die Natur mutwillig zerstören und Schneisen in den Urwald roden, um ihre Gier stillen zu können.
„Goldpreis triggert Naturzerstörung“
Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt appelliert an die Politik: Gerade in der aktuellen Krise müsse sie die Themen Klima und Biodiversität im Blick behalten. Bei allen Sorgen bleibt Geschäftsführer Schenck aber zuversichtlich.






