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Check24, Verivox: So verdienen Online-Preisvergleichsportale ihr Geld Ein italienischer Anbieter hat das deutsche Vergleichsportal Verivox gekauft und könnte Bewegung in den Markt bringen. Die Margen in der Branche sind hoch – doch es drohen Unwägbarkeiten.
Michael Scheppe, Anna Westkämper 18.09.2025 - 04:14 Uhr Artikel anhörenSparen beim Strom- oder Mobilfunkvertrag: Preisvergleichsportale setzen sich in Deutschland immer mehr durch. Foto: Handelsblatt, PR, Getty Images (M)Der Manager sieht vor allem Wachstumsmöglichkeiten im Bereich Versicherungen. So würden Verbraucher in Deutschland oft zum Makler gehen, während zwei Drittel der Menschen in Großbritannien Vergleichsportale nutzten. Mavriq betreibt bereits verschiedene Vergleichsportale in Italien, Frankreich, den Niederlanden und Spanien.Check24 gilt als deutscher Marktführer und erwartet „eine aggressive Wachstumsstrategie bei Verivox und somit einen noch intensiveren Kampf um Marktanteile“, wie das Unternehmen auf Anfrage mitteilte. Laut Medienberichten machte Check24 2023 über eine Milliarde Euro Umsatz. Damit sind die Münchener deutlich größer als der Angreifer.Alessio Santarelli: Vorstandsvorsitzender des italienischen Unternehmens Mavriq. Foto: Laila PozzoVerivox gehörte bis zum Frühjahr zu Pro Sieben Sat 1. Das Management verkaufte das Vergleichsportal, um sich auf das Unterhaltungsgeschäft zu fokussieren. Darauf drängte der neue Eigentümer der TV-Senderkette, die italienische Berlusconi-Familienholding Media For Europe. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt






