„Sex and the City“ war zu seiner Zeit, also zwischen 1998 und 2004, etwas völlig Neues. Die Serie zeigte vier Frauen, die fest miteinander befreundet waren, sich unterstützten und, wenn nötig, auch trösteten, die sich meist recht erfolgreich durchs Berufsleben in Manhattan manövrierten und ihre mehr oder weniger festen Beziehungen und Liebschaften miteinander durchlebten. Was den körperlichen Aspekt der Liebschaften angeht, wurde die Serie so deutlich, wie man es bis dato noch nicht gesehen hatte. Für Frauen, vor allem die Generation X der zwischen 1965 bis 1980 geborenen, waren diese Figuren prägend: So glamourös, selbstbewusst und frei wollte man auch sein. Und idealerweise auch so viel Geld haben, was diesen Lebensstil enorm erleichtern würde.
„And Just Like That“: Der Esprit und Glamour von „Sex and the City“ sind weg
„And Just like That“, die Nachfolgeserie von „Sex and the City“, geht mit der dritten Staffel von der Bühne. Es ist ein Ende mit Schrecken, vom Esprit und Glamour von einst bleibt nichts. Es gibt nur einen Grund, sich das anzusehen.






