PfadnavigationHomePolitikAuslandAttentat auf Aktivist„Hey Leute“ – Tyler Robinson soll Mord an Charlie Kirk in Chat-Gruppe gestanden habenVeröffentlicht am 16.09.2025Lesedauer: 2 MinutenTyler Robinson soll einen Tag nach dem Attentat auf Charlie Kirk eine Nachricht auf „Discord“, einer Online-Messaging-Plattform, in einem Chat mit etwa 35 anderen Usern den Mord gestanden haben.Tyler Robinson soll den Mord an dem US-Aktivisten Charlie Kirk vor seiner Verhaftung auf einer Online-Plattform gestanden haben. Auch gibt es Hinweise zu einer rechtsextremen Community namens „Groyper Army“.T yler Robinson soll einen Tag nach dem Attentat auf Charlie Kirk eine Nachricht auf „Discord“, einer Online-Messaging-Plattform, in einem Chat mit etwa 35 anderen Usern den Mord gestanden haben. Das geht aus einem Screenshot hervor, der der „Washington Post“ vorliegt. Darin heißt es: „Hey Leute, ich habe schlechte Nachrichten für euch. Ich war gestern an der UVU.“ An der Utah Valley University (UVU) fielen die Todesschüsse.Anschließend entschuldigte sich Robinson noch für seine Tat und kündigte an, sich stellen zu wollen. „Das alles tut mir leid“, schrieb er. „Ich ergebe mich in wenigen Augenblicken über einen befreundeten Sheriff. Danke für die schöne Zeit und das Lachen mit euch. Ihr wart alle so toll. Danke euch allen für alles.“Lesen Sie auchNur etwa zwei Stunden nach der Veröffentlichung dieser Nachricht wurde der 22-Jährige festgenommen. Robinsons Vater, selbst Republikaner und Trump-Anhänger, arbeitete diverser Berichte zufolge eng mit den Behörden zusammen.Die Plattform „Discord“ behauptet, nach einer internen Untersuchung „keine Beweise dafür gefunden zu haben, dass der Verdächtige diesen Vorfall geplant oder Gewalt auf Discord gefördert hat“.Eine Untersuchung zu Robinsons politischer Ideologie ist noch im Gange. Kirks Ermordung stößt bei allen politischen Lagern auf breite Ablehnung. Republikaner wie Demokraten fürchten eine Zunahme politischer Gewalt im Land.fro