Das Ritual ging durch die Medien. Im Jahr 2015 mumifizierte ein Stamm in Papua-Neuguinea einen Toten, so wie es bei seinen Vorfahren üblich gewesen war, nur diesmal begleitet von einer westlichen Fotografin. Der Leichnam wurde in ein Holzgerüst gesetzt und wochenlang über einem Feuer getrocknet. Am Ende sollte er neben anderen Mumien an einem Berghang sitzen, um über die Lebenden zu wachen.