Im Zelt ist es laut, das Bier fließt in Strömen und für Dirndl und Lederhosen ist es eigentlich schon zu kalt. Kein Wunder, dass einem am Tag nach einem Wiesn-Besuch oftmals die Stimme versagt. Den Rednern und Moderatoren der diesjährigen Wiesnbierprobe dürften aber schon vor Anstich die Stimmbänder schmerzen. Denn beim Verkosten der frisch gebrauten Oktoberfestbiere am Donnerstagabend herrscht lärmendes Chaos.
Wiesnbierprobe in München: Sechs Krüge mit Blamage-Potenzial
Bei der Blindverkostung der Wiesnbiere geraten selbst Braumeister ins Grübeln. Am Ende bleibt die Erkenntnis: schwierig dieses Jahr, aber guad






