Bornhöved/Berlin (dpa/tmn) - Im Herbst schon ans nächste Frühjahr denken: Gartenfreunde machen das, indem sie ab Ende September zu Blumenzwiebeln greifen und sie in die Erde setzen. Das sorgt nicht nur früh im Jahr für mehr Farbe im Garten, sondern liefert auch den ersten Bienen und Hummeln wertvolle Nahrung. Staudengärtnerin Svenja Schwedtke hat nützliche Tipps für die Pflanzzeit:
Narzissen früher, Tulpen später
Narzissen und Schneeglöckchen sollten möglichst früh in die Erde, Tulpen und Zierlauch hingegen nach den ersten Frösten. Bei der Pflanztiefe gibt es eine einfache Faustregel: Es wird doppelt tief so gepflanzt, wie die Zwiebel dick ist.
Einfache Faustregel: Die Größe der Blumenzwiebel entscheidet darüber, wie tief sie in die Erde kommt.
(Foto: Christin Klose/dpa-tmn)






