Die Geschichte des Fernsehens, wie wir es heute kennen, wurde nicht von großen Männern gemacht – und vom großen Geld nur insofern, als all die unterfinanzierten, schlecht budgetierten und deshalb auch geistig und ästhetisch anspruchslosen Fernsehspiele und -serien, die den Zuschauern täglich um Viertel nach acht die letzte Freude aus dem Hirn herauslangweilen, zusammen eine furchterregende Milliardensumme ergeben.