Auf der Liste für den diesjährigen Prix Goncourt steht auch, als bekanntester aller 15 Namen, Emmanuel Carrère für seinen neuen Roman „Kolkhoze“, der Anfang des Monats in Frankreich erschienen ist. Mit „Limonow“ gewann er 2011 den Prix Renaudot, den zweitwichtigsten französischen Literaturpreis, aber der Goncourt fehlt ihm noch. Wenn es in der Literaturwelt gerecht zuginge, müsste er ihn diesmal eigentlich kriegen.
Emmanuel Carrères "Kolkhoze" erscheint in Frankreich: Kriegt er den Goncourt?
Hélène Carrère d’Encausse war eine lebende Legende: Emmanuel Carrère erzählt von seiner Mutter und dem Vater als heimlichem Helden.







