Die gesetzlichen Krankenversicherungen wollen vor Gericht zehn Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt erstreiten. Die Begründung: Hauptsächlich die gesetzlich Versicherten tragen die Kosten der Bürgergeldempfänger im Gesundheitssystem. Der Bund lasse sich den Staatshaushalt aus den Portemonnaies der Beitragszahler subventionieren, kritisierte Susanne Wagemann, die Vorsitzende des Verwaltungsrats des GKV-Spitzenverbands: Das sei „rechtswidrig“, daher werde nun Klage eingereicht.
Gesetzliche Krankenkassen fordern zehn Milliarden Euro wegen Bürgergeld-Kosten
Die gesetzlichen Krankenkassen klagen, um die Kosten der Bürgergeldempfänger zu decken. Das geht gegen SPD-Finanzminister Lars Klingbeil.







