Beschäftigte eines ambulanten Pflegediensts aus Nürnberg sollen die Kranken- und Pflegekassen um rund 430 000 Euro betrogen haben. Die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Betrug und Korruption im Gesundheitswesen (ZKG) hat fünf mutmaßlich Beteiligte angeklagt. Sie wirft ihnen gewerbsmäßigen Bandenbetrug vor, wie ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Nürnberg mitteilte.
SZ Bayern auf Whatsapp
Nachrichten aus der Bayern-Redaktion – jetzt auf Whatsapp abonnieren
Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergründe direkt aufs Handy bekommen möchten.
So sollen die Beschuldigten durch fingierte Touren- und Dienstpläne zahlreiche Leistungen abgerechnet haben, ohne diese wirklich erbracht zu haben. Der mutmaßliche Betrug im Zeitraum von April 2020 bis April 2024 flog demnach durch eine Anzeige der AOK Bayern sowie einen Hinweis über das anonyme Hinweisgebersystem der ZKG auf.






