PfadnavigationHomeRegionalesBerlin & BrandenburgBerlin verbessert sich in Bildungsranking leichtVeröffentlicht am 09.09.2025Lesedauer: 2 MinutenDie Bildungssysteme in Berlin und Brandenburg weisen laut einer Studie Defizite auf. (Symbolbild)Quelle: Jens Kalaene/dpaBerlin klettert im «Bildungsmonitor» einer arbeitgebernahen Initiative einen Platz nach oben. Was die Studie zu Lehrkräften, Investitionen und Kernkompetenzen sagt.Berlin schneidet mit seinem Bildungssystem in einem neuen Ländervergleich aus ökonomischer Perspektive besser ab als zuletzt. Die Hauptstadt landet im «Bildungsmonitor 2025» der wirtschaftsnahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) auf Platz 11 von 16 Bundesländern nach Platz 12 im Vorjahr und Platz 15 im Jahr 2023.Ganz vorn in dem Ranking findet sich wie schon seit Jahren Sachsen, gefolgt von Bayern vor Hamburg. Am Ende der Skala steht wie schon im vergangenen Jahr Bremen. Vorletzter ist erneut Brandenburg.Bewertung aus bildungsökonomischer SichtDie vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) durchgeführte Vergleichsstudie untersucht anhand von 98 Indikatoren die Bildungssysteme der Bundesländer. Die Bewertung erfolgt nach Angaben der Autoren ausdrücklich aus bildungsökonomischer Sicht.Positiv bewerten die Autoren in Berlin zum Beispiel eine aus ihrer Sicht relativ ausgewogene Altersstruktur der Lehrerschaft an allgemeinbildenden Schulen oder die Investitionsquoten an Schulen. Mit der Zahl der Unterrichtsstunden liegt Berlin im Ländervergleich weit vorn. Das gilt auch für die sogenannte Betreuungsrelation, also die Frage, wie viele Schüler auf eine Lehrkraft kommen.Verbesserungsbedarf sieht die Studie unter anderem bei der Bekämpfung von
Berlin verbessert sich in Bildungsranking leicht - WELT
Berlin klettert im «Bildungsmonitor» einer arbeitgebernahen Initiative einen Platz nach oben. Was die Studie zu Lehrkräften, Investitionen und Kernkompetenzen sagt.






