Der Kanzler ist in den Weltsaal des Auswärtigen Amtes gekommen und sagt, dass ihn der Vorwurf verwundere, er würde sich zu stark mit der Außenpolitik, also der Welt, beschäftigen. Schließlich, führt Friedrich Merz (CDU) aus, könne man in diesen Zeiten Innenpolitik, Wirtschaftspolitik, Handelspolitik, Migrationspolitik und Verteidigungspolitik nicht mehr denken ohne ihre außen- und sicherheitspolitische Dimension. „Wir können nicht mehr von Innenpolitik und Außenpolitik sprechen wie von zwei feinsäuberlich getrennten Sphären.“