Wenn der Kurs für eine Geldanlage steigt, dann ist der Grund dafür oft eine gute Nachricht: positive Quartalsergebnisse eines Unternehmens, ein Durchbruch in der Forschung, gute Konjunkturzahlen. Bei Gold ist das anders, hier sind eher die schlechten Nachrichten die Kurstreiber: schlechte Wirtschaftsdaten, Krisen, Kriege. Denn wenn die Welt im Chaos versinkt, suchen Anleger verzweifelt nach etwas, das sich nach Sicherheit anfühlt. Und für viele bietet das Edelmetall genau dieses Gefühl.
Goldpreis-Rekorde: Krisen und Kriege und Trump als Treiber
Der Goldpreis erreicht Rekordhöhen von über 3600 Dollar pro Feinunze, angetrieben durch Krisen und die US-Politik unter Donald Trump. Anleger suchen Sicherheit in Gold, während geopolitische Konflikte und wirtschaftliche Unsicherheiten zunehmen.







