PfadnavigationHomeRegionalesRheinland-Pfalz & SaarlandFür starke Kinder gegen Gefahren aus dem InternetVeröffentlicht am 08.09.2025Lesedauer: 3 MinutenFür Cybergrooming können Haftstrafen von bis zu fünf Jahren ausgesprochen werden. (Symbolbild)Quelle: Elisa Schu/dpaWie kann ich unangenehme Situationen im Internet erkennen, welche Regeln gibt es für sicheres Chatten und wo gibt es Hilfe? Tipps und Unterstützung sollen die Kinder in der Grundschule bekommen.Meistens beginnt die Anbahnung bei den Chats mit den Kindern ganz harmlos, freundlich, schmeichelnd. Fassen die Mädchen und Jungen dann Vertrauen, lauern beim Cybergrooming riesige Gefahren. Mit einer umfangreichen Kampagne werden alle knapp 1.000 rheinland-pfälzischen Grundschulen nun vorbereitet, um sich gegen Übergriffe von Erwachsenen auf Kinder zu wappnen, die im Internet beginnen und sexuelle Kontakte zum Ziel haben.Was passiert beim Cybergrooming?Wenn sich Kinder und Jugendliche auf sozialen Medien bewegen, dort chatten oder Nachrichten austauschen, kann ihnen Cybergrooming begegnen. Die Täter chatten dabei unter vorgetäuschter Identität, zunächst ohne ihre Absichten deutlich zu machen. Häufig erschleichen sie sich zunächst das Vertrauen durch Komplimente, kleine Geschenke und vermeintlich gemeinsame Interessen.Wie laufen die Chats ab?Oft beginnen Anbahnungen mit Fragen wie: «Willst du ein Spiel mit mir