Noch gibt es Zeitzeugen, die die Schrecken des Nationalsozialismus überlebt haben. Trotz ihres hohen Alters sprechen sie darüber – damit sich die Geschichte nicht wiederholt. Doch wie geht es weiter, wenn sie eines Tages nicht mehr leben? Wie sollen sich nachfolgende Generationen mit der deutschen Vergangenheit auseinandersetzen? Andrea Halbritter und Josef Pröll sind Nachfahren von KZ-Überlebenden und engagieren sich in der Erinnerungskultur. Jochen Müller-Hohagen ist Psychotherapeut und beschäftigt sich mit den Nachwirkungen des Krieges auf nachfolgende Generationen. Alle drei haben Vorschläge, wie das Erinnern auch in Zukunft weitergehen könnte.
Erinnerungskultur: Wie in Zukunft die NS-Zeit gesehen werden könnte.
Die Erinnerungskultur in Deutschland steht vor Herausforderungen. Zeitzeugen des Nationalsozialismus sind rar. Andrea Halbritter, Josef Pröll und Jochen Müller-Hohagen diskutieren, wie das Erinnern lebendig bleibt und nachfolgende Generationen prägt.







