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Wettbewerbsfähigkeit: Ein Jahr Draghi-Bericht – was hat die EU geschafft? Mario Draghi hat vor einem Jahr mehr als 300 Vorschläge gemacht, um die EU wettbewerbsfähiger zu machen. Heute ist seine Diagnose aktueller denn je. Die erste Bilanz im Handelsblatt-Check.
Olga Scheer, Carsten Volkery 04.09.2025 - 04:07 Uhr Artikel anhörenEU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, Sonderbeauftragter Draghi: Sein Bericht ist die neue Bibel der Kommission. Foto: REUTERS„Der Draghi-Bericht ist zur wirtschaftlichen Doktrin der Europäischen Union geworden“, sagt EU-Industriekommissar Stephane Séjourné dem Handelsblatt. „Alles, was wir seither vorgeschlagen haben, folgt dieser Linie.“Séjourné zählt die aus seiner Sicht wichtigsten EU-Vorhaben der vergangenen zwölf Monate auf: „Vereinfachungsschock, Wiederbelebung der Kapitalmarktunion, neue Binnenmarktstrategie, made in Europe, der Wettbewerbsfähigkeitsfonds – das ist eine beispiellose Dynamik.“Einer Studie des Thinktanks European Policy Innovation Council zufolge wurde allerdings erst ein Zehntel des Draghi-Berichts umgesetzt. Ein Fünftel wurde demnach teilweise umgesetzt.Welche Empfehlungen des ehemaligen EZB-Präsidenten hat die Europäische Union tatsächlich befolgt – und wo besteht noch Nachholbedarf? Ein Jahr nach der Veröffentlichung des Draghi-Berichts checkt das Handelsblatt die vier wichtigsten Punkte. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt







