Es gibt innenpolitisch durchaus einiges zu tun für Friedrich Merz. Die Zuschreibung, er sei ein Außenkanzler, hält er ohnehin für Quatsch. Und so soll nun die erste Kabinettssitzung im September sowie der Koalitionsausschuss am Mittwoch den von Merz angekündigten „Herbst der Reformen“ einläuten. Der könnte recht ruppig werden, wie ein Disput zwischen Merz und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) in dieser Woche gezeigt hat. Im Regierungslager wird schon vor einem „Winter des Stillstands“ gewarnt. Aber am Mittwoch wurde zunächst einmal das Verbindende betont.
Bundesregierung: Merz und Bas versöhnen sich beim Bier.
Merz spricht sich nach dem „Bullshit“-Streit mit Bas über den Sozialstaat aus. Aber die ungelösten Fragen und Probleme häufen sich.









