Die 15 000 Menschen würden ihn ja anfangen lassen. Aber Herbert Grönemeyer badet gern im Applaus. Er betritt die Dortmunder Westfalenhalle, die mit dem berühmtesten Sohn der Nachbarstadt ihren 100. Geburtstag feiert. Und lässt die Inszenierung erst einmal stillstehen: Das Saallicht bleibt an, die Musiker in Warteposition.