Am Dienstag war eine Auszeichnung für Ilkay Gündogan in Düsseldorf geplant gewesen. Der frühere Kapitän der deutschen Nationalmannschaft sollte von Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst die Mevlüde-Genç-Medaille erhalten, die an Persönlichkeiten verliehen wird, die sich für Verständigung und Toleranz einsetzen. Die Terminierung erfolgte unter Berücksichtigung des Fußballkalenders, der nach dem Saisonstart der europäischen Ligen in dieser Woche eine Pause zugunsten der Nationalmannschaften vorsieht. Weil Gündogan seine Laufbahn in der DFB-Elf nach der Heim-EM 2024 beendet hat, war der Zeitpunkt der Ehrung also prinzipiell geschickt gewählt. Trotzdem musste Gündogan kurzfristig absagen – weil der 34-Jährige spontan von Manchester City zum Champions-League-Teilnehmer Galatasaray Istanbul wechselt.
Premier League: Guardiolas Generationswechsel trifft auch Gündogan
Ilkay Gündogan wird Opfer des Generationswechsels bei Manchester City und muss gehen.









