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it Leuten, die siebzig werden, darüber zu sprechen, was sie vom Leben gelernt haben, ist eigentlich nie verkehrt. Bei Helge Schneider, der am Samstag seinen Geburtstag feiert, ist es sogar Pflicht. Guckt man sich seinen autobiografischen, wunderbar altersfrohen Blödelfilm „The Klimperclown“ an, der Anfang des Monats in die Kinos kam, gewinnt man jedenfalls den Eindruck, dass man mit ihm dringend ein ernstes Gespräch darüber führen sollte, worauf es als Mensch ankommt. Versuchen kann man es ja mal.






