Austin Butler, 34, Schauspieler, hat für seine Rolle im Film „Caught Stealing“ viele Hemmungen abgelegt. Dem Magazin Variety erzählte er, dass er nicht nur die Gewohnheiten seiner Figur (die eines abgehalfterten Baseball-Spielers) übernommen habe, sondern auch dessen Lebensumfeld so authentisch wie möglich nachempfinden wollte. Butler verbrachte seine Tage damit, Sport zu treiben und viel Bier zu trinken. Zu Überraschung am Set führte vor allem, dass er während der Dreharbeiten regelmäßig dort übernachtete. Er sei herumgetanzt, habe Musik gehört und chinesisch gegessen. „Morgens bin ich vor der Crew in meiner Unterwäsche aufgewacht“, berichtete er. Für Butler war das Teil seiner Methode: Die Nächte am Drehort hätten ihm geholfen, das Set nicht mehr als solches wahrzunehmen, sondern als echtes Zuhause seiner Figur– und so die „Illusion zu brechen“.

(Foto: CINDY ORD/Getty Images via AFP)

Nelly Furtado, 46, Sängerin, lässt Kritik an ihrer Figur nicht unkommentiert. Bei einem Auftritt in Manchester erschien sie in einem übergroßen T-Shirt mit dem Print einer schlanken Frauen-Silhouette und den Worten „Woah Nelly“, berichtete das People-Magazin. Damit reagierte die Musikerin auf negative Online-Kommentare über ihren Körper. Für Body Positivity macht sich Furtado nicht zum ersten Mal stark: Schon im Januar wünschte sie ihren Followern auf Instagram ein „Body Neutral 2025“.