Wer schon einmal einem gestrandeten Wal ins Auge geschaut hat, fürchtet sich vor nichts mehr. Noch nicht einmal vor einem Gespräch mit seiner Frau. Als der Architekt Theo Rose beim Joggen am Strand einen Wal entdeckt, spürt er eine unmittelbare Verbindung – zu sich selbst, zum Tier, zum ganzen Universum. Derart erleuchtet kann er auch endlich Unausgesprochenes aussprechen. Er wolle sein Leben nicht mehr an ihrer Seite verschwenden, sagt er zu Hause zu seiner Frau: „Es ist vorbei.“